Heilpraktiker - David Stein in Koblenz & Hilgert

Abrech­nung

Zwi­schen Pati­ent und Heil­prak­ti­ker kommt ein Behand­lungs­ver­trag gem. § 630a Bür­ger­li­ches Gesetz­buch (BGB) zustan­de.

Mein Hono­rar für die Erst­ana­mne­se/-behand­lung bezüg­lich Schmer­zen am Bewe­gungs­ap­pa­rat (bei­spiels­wei­se Rücken­schmer­zen, Schul­ter-/Na­cken­schmer­zen, Knie­schmer­zen), Ver­dau­ungs­be­schwer­den, All­er­gi­sche Beschwer­den & Heu­schnup­fen, Erkran­kun­gen der Haut etc. beträgt 108,00 Euro. Abhän­gig von der The­ra­pie­me­tho­de sowie der Dau­er der jewei­li­gen Behand­lung kön­nen die Kos­ten für wei­te­re Behand­lung vari­ie­ren.

Labor­un­ter­su­chun­gen wer­den Ihnen sepa­rat vom Labor in Rech­nung gestellt und kön­nen nicht pau­schal genannt wer­den. Sie wer­den jedoch im Vor­feld dar­über infor­miert.

Pri­vat­ver­si­che­rung

Die Abrech­nung mei­ner Behand­lung erfolgt in Anleh­nung an das Gebüh­ren­ver­zeich­nis für Heil­prak­ti­ker (GebüH). Die Sät­ze die­ser Gebüh­ren­ord­nung stam­men von 1985 und wur­den seit­dem nicht mehr ange­passt. Sie sind nicht zwin­gend bin­dend für Heil­prak­ti­ker, son­dern stel­len ledig­lich einen Ori­en­tie­rungs­rah­men dar. Heil­prak­ti­ker sind in ihrer Hono­rar­struk­tur grund­sätz­lich frei und unab­hän­gig.

Auf­grund die­ser Tat­sa­che kann es vor­kom­men, dass Heil­prak­ti­ker­rech­nun­gen von pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen nur teil­wei­se erstat­tet wer­den und daher Kos­ten ent­ste­hen, die Sie selbst tra­gen müs­sen. Gemäß Pati­en­ten­rech­te­ge­setz bin ich bei Abschluss eines Behand­lungs­ver­trags ein­schließ­lich Hono­rar­ver­ein­ba­rung dazu ver­pflich­tet, Sie auf die­sen Sach­ver­halt hin­zu­wei­sen / auf­zu­klä­ren.

Beach­ten Sie, dass Heil­prak­ti­ker­rech­nun­gen unab­hän­gig von einem mög­li­chen Erstat­tungs­an­spruch zu zah­len sind. Bit­te klä­ren Sie selb­stän­dig, ob und in wel­chem Umfang Ihr jewei­li­ger Kos­ten­trä­ger zu einer Über­nah­me der Kos­ten bereit ist.

Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­run­gen

An die­ser Stel­le möch­te ich dar­auf hin­wei­sen, dass gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­run­gen auf­grund der Bestim­mun­gen des V. Sozi­al­ge­setz­bu­ches die Kos­ten für Heil­prak­ti­ker-Leis­tun­gen nicht über­neh­men. Es besteht jedoch die Mög­lich­keit, für gesetz­lich Ver­si­cher­te eine pri­va­te Zusatz­ver­si­che­rung für alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den abzu­schlie­ßen.

Gesetz­lich Ver­si­cher­ten der IKK-Süd­west steht seit neu­es­tem die Mög­lich­keit zur Ver­fü­gung, auch Kos­ten für bestimm­te Heil­prak­ti­ker­be­hand­lun­gen abzu­rech­nen.

Pati­en­ten, die dort ver­si­chert sind, bekom­men im Rah­men Ihres Gesund­heits­kon­tos nun bis zu 150,00 EUR, Fami­li­en­ver­si­cher­te sogar bis zu 300,00 EUR im Jahr bestimm­ter Leis­tun­gen erstat­tet.

Für nähe­re Infor­ma­tio­nen wen­den Sie sich bit­te an Ihre Kran­ken­kas­se: 0800 / 0 119 119.

Mehr über Abrech­nung

Abrech­nung: seriö­se Ori­en­tie­rung in der Pra­xis David Stein

Abrech­nung wird hier bewusst sach­lich ein­ge­ord­net. Der Abschnitt ergänzt die Hono­rar- und Abrech­nungs­sei­te und hilft Besu­chern, den Inhalt der Sei­te schnel­ler zu ver­ste­hen. Im Mit­tel­punkt ste­hen Pri­vat­pa­ti­en­ten und Selbst­zah­ler sowie Trans­pa­renz, Erstat­tung und Behand­lungs­ver­trag.

Die Abrech­nungs­sei­te erklärt den finan­zi­el­len Rah­men der Behand­lung. Für Pati­en­ten ist wich­tig zu wis­sen, dass zwi­schen Pati­ent und Heil­prak­ti­ker ein Behand­lungs­ver­trag ent­steht und dass Hono­ra­re trans­pa­rent kom­mu­ni­ziert wer­den soll­ten. Die­se Infor­ma­ti­on schafft Klar­heit vor dem Ter­min.

Je nach Ver­si­che­rung, Tarif oder Zusatz­ver­si­che­rung kann eine Erstat­tung unter­schied­lich aus­fal­len. Des­halb ist es sinn­voll, Fra­gen zur Kos­ten­über­nah­me früh­zei­tig mit der eige­nen Ver­si­che­rung zu klä­ren. Die Pra­xis kann den Rah­men erläu­tern, die Ent­schei­dung über Erstat­tung liegt jedoch nicht dort.

Der ergän­zen­de Abschnitt hilft, die vor­han­de­nen Hono­rar­an­ga­ben ein­zu­ord­nen. Er ersetzt kei­ne indi­vi­du­el­le Ver­trags- oder Ver­si­che­rungs­be­ra­tung, macht aber sicht­bar, wel­che Punk­te vor einer Behand­lung häu­fig wich­tig sind: Umfang, Dau­er, Doku­men­ta­ti­on und mög­li­che Rück­fra­gen.

Ein­ord­nung und Gren­zen

Gesund­heit­li­che The­men brau­chen eine vor­sich­ti­ge Spra­che. Eine Web­site kann erklä­ren, struk­tu­rie­ren und vor­be­rei­ten, aber sie ersetzt kei­ne per­sön­li­che Ana­mne­se. Des­halb for­mu­liert die­ser Bereich kei­ne Heil­ver­spre­chen und kei­ne pau­scha­len Dia­gno­sen.

Für Besu­cher ist trotz­dem hilf­reich, die wich­tigs­ten Zusam­men­hän­ge vor­ab zu ken­nen. So las­sen sich Beschwer­den, Fra­gen, vor­han­de­ne Befun­de und Erwar­tun­gen bes­ser sor­tie­ren. Das erleich­tert den Ein­stieg in ein Gespräch und ver­hin­dert, dass wich­ti­ge Details unter­ge­hen.

Was vor dem nächs­ten Schritt sinn­voll ist

Vor einer Kon­takt­auf­nah­me kann es hel­fen, Dau­er, Häu­fig­keit und Aus­lö­ser der Beschwer­den auf­zu­schrei­ben. Auch Medi­ka­men­te, frü­he­re Dia­gno­sen, Labor­wer­te oder Arzt­be­rich­te kön­nen rele­vant sein. Je nach Anlie­gen kann die Pra­xis dann bes­ser ein­schät­zen, wel­cher Rah­men passt.

Die Web­site ver­bin­det dazu meh­re­re Berei­che: Schwer­punkt­sei­ten erklä­ren ein­zel­ne The­men, Pra­xis- und Anfahrts­sei­ten erleich­tern die Pla­nung, und die Ter­min­sei­te führt zum nächs­ten orga­ni­sa­to­ri­schen Schritt. Dadurch ent­steht eine kla­re Rou­te statt ein­zel­ner ver­streu­ter Infor­ma­tio­nen.

Inter­ne Ori­en­tie­rung

Für die wei­te­re Ein­ord­nung kön­nen die­se inter­nen Sei­ten hilf­reich sein:

Häu­fi­ge Fra­gen

War­um steht die­ser Zusatz­be­reich auf der Sei­te?
Er ergänzt den vor­han­de­nen Inhalt sicht­bar und les­bar. Ziel ist mehr Ori­en­tie­rung, nicht ver­steck­ter SEO-Text.

Ist das eine medi­zi­ni­sche Emp­feh­lung?
Nein. Die Infor­ma­tio­nen die­nen der all­ge­mei­nen Ein­ord­nung. Eine indi­vi­du­el­le Ein­schät­zung ist nur im per­sön­li­chen Kon­takt mög­lich.

Was ist der sinn­vol­le nächs­te Schritt?
Wer sich wie­der­erkennt, kann die pas­sen­de Schwer­punkt­sei­te lesen, vor­han­de­ne Fra­gen notie­ren und anschlie­ßend die Ter­min­ver­ein­ba­rung oder Kon­takt­mög­lich­keit nut­zen.

So bleibt der Inhalt men­schen­les­bar und passt zu einer seriö­sen Heil­prak­ti­ker-Pra­xis. Der Text soll Ver­trau­en durch Klar­heit schaf­fen, nicht durch über­trie­be­ne Wer­be­aus­sa­gen.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.

Ein gut struk­tu­rier­ter Sei­ten­be­reich hilft auch dann, wenn Besu­cher noch unsi­cher sind. Er macht trans­pa­rent, wel­che The­men auf der Web­site behan­delt wer­den und wo wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind.